Wertvolles Brot

Brot war und ist für die Menschen seit ewigen Zeiten Grundnahrungsmittel – kaum ein Lebensmittel hat einen so hohen Stellenwert.

Basierend auf den Grundzutaten Mehl, Hefe und Wasser ist Brot dank seines hohen Nährstoffgehaltes ein sehr wertvolles Nahrungsmittel. Eine immer ernährungsbewusstere Lebensweise führt zu einem immer differenzierterem Brotsortenangebot. Auch Ankerbrot entwickelt sein Brotangebot stetig weiter und sorgt mit seinen Innovationen für Abwechslung.

Wir sind davon überzeugt, dass Brot seinen hohen Stellenwert behalten wird, auch aus ernährungsphysiologischer Sicht. Brot zählt zu den ältesten Nahrungsmitteln der Menschheit und hat auch eine große emotionale Bedeutung. Ein herrliches Bauernbrot, auf natürliche Weise zubereitet, hat für viele Menschen fast schon die Bedeutung eines Luxusgutes.

 

Wussten Sie, dass...

  • Brot ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung ist und bis 25% des täglichen Energiebedarfs abdeckt?
  • der Begriff KARAT, der ja für die Gewichtsbestimmung von Edelsteinen dient, eigentlich aus dem Handel mit Getreide als Zahlungsmittel stammt, also auch etwas mit Brot zu tun hat?
  • allein im deutschen Sprachraum über 600 verschiedene Sorten Brot angeboten werden?
  • der Sauerteig zufällig entdeckt worden ist? Wenn ein Wasser-Mehl-Gemisch einige Stunden ruht, werden die in der Luft vorkommenden Hefebakterien absorbiert, der Teig gärt und geht auf.
  • die Menschheit sich seit der Urzeit hauptsächlich aus sechs Getreidearten ernährt? Hirse, Hafer, Gerste, Reis, Weizen und später auch Roggen.
  • alleine in Österreich 5,9kg Brot pro Monat verzehrt werden? Das ist nach Fleisch das am zweitmeisten konsumierte Lebensmittel. (vgl. Statistik Austria 2011)
 

Die Geschichte des Brotes

Geschichtlich reichen die Ursprünge bis in die Jungsteinzeit zurück, wo begonnen wurde, Getreide zu kultivieren und Fladenbrot auf einer heißen Platte zu backen. Ägyptische Zeichnungen belegen, dass Brot schon damals ein Grundnahrungsmittel war.
Bei den Griechen und Römern gab es schon 70 verschiedene Brotsorten – in unterschiedlichen Getreidearten und auch mit Gewürzen, Früchten und Honig verfeinert.
Die Brotsorte definierte in Rom auch die soziale Gesellschaftsschicht – je nach seiner Stellung unterschied sich das Brot durch die Art des Getreides und die zusätzlichen Zutaten wie Milch, Oliven, Eier und Gewürze.

Bis zur Industrialisierung des Brotbackens entwickelte sich dieser Bereich eher langsam. Die bedeutendsten Fortschritte hängen natürlich mit der Erfindung von Mahlsystemen, Mischmaschinen und Backöfen zusammen.

Auch Ankerbrot hat hier einen wertvollen Beitrag geleistet und in Österreich erstmals im großen Stil Brot gebacken. Voraussetzung dafür war der Aufbau eines ausgeklügelten Zustell- und Vertriebssystems der Gebrüder Mendl, der Gründer von Ankerbrot. Bereits 1892 – ein Jahr nach der Gründung – wurde die Produktionstätte am Laaerberg erweitert, mit einer Mühle und einem großen Kornspeicher konnte Ankerbrot sehr eigenständig funktionieren. Es wurden erstmals in einem Bäckereibetrieb Teigmaschinen eingesetzt, dadurch konnte der Herstellungsprozess in einzelne Schritte zerlegt werden. Diese Arbeitsteilung bedeutete mehr Effizienz und eine größere mögliche Produktionsmenge und wurde somit zum Erfolgsrezept für die Großbäckerei.


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Ihr Ankerbrot-Team