Presse

In diesem Bereich finden Sie alle aktuellen und archivierten Pressemeldungen der Ankerbrot Holding GmbH zum redaktionellen Gebrauch. Bei Fragen, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Doris Schacherhofer .

 

Österreich trifft bei der EM auf Frankreich und die Niederlande, Spanien auf Italien. Unter anderem. Der Biss ist bei jedem Spiel garantiert. Mit den ANKER-EM-Stars & der EM-Party-Box.

    Auf dem Platz ist das „wer mit wem“ vorgegeben. Auf dem Teller können die fünf neuen ANKER-Imbisse, die geschmacklich jeweils ein Land repräsentieren, beliebig kombiniert werden. Noch offen ist, wer nach Abpfiff in die Verlängerung geht.
13. 06. 2024
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Das sportliche Großereignis 2024 steht unmittelbar bevor. Die Vorfreude steigt. Für die kommenden Matches mit ihren spannenden TV-Momenten - egal ob man dabei allein oder im Familien- und Freundeskreis mitfiebert – ist natürlich auch entsprechende Stärkung nötig. Daher gehen zur kulinarischen Unterstützung der Fans bei ANKER mit EM-Start fünf neue gefüllte Weckerl ins Rennen. Der zusätzliche sportive Anreiz: Das Beliebteste erhält als Siegerprämie einen Fixplatz im ANKER-Sortiment.

Das sind die fünf neuen ANKER-EM-Stars, die in den ANKER-Filialen Appetit auf alle Matches machen werden:

„Die Österreicherin“ – ein klassisches Wachauer-Weckerl, gefüllt mit Wacholderspeck, Frischkäse, Honigsenf und Kren.

„Der Franzose“ – der auch ein Vegetarier ist: hier ist das beliebte ANKER-Croissant mit Feigensenf, Camembert, Rucola und Walnusskernen gefüllt.

„Der Spanier“ – punktet mit einem rustikalen Baguette, Serrano Schinken, Frischkäse, Tomaten und Pfefferoni.

„Die Italienerin“ – bei der pikantesten Variante dieser Imbiss-Runde ist eine feinwürzige Tomaten-Oliven-Focaccia mit Salami Peperoncino, Tomaten-Basilikum-Aufstrich, Rucola und Mozzarella befüllt.  

„Die Niederländerin“ – bietet ebenfalls vegetarische Abwechslung – mit einem Gemüseweckerl, das mit Gouda, Frischkäse, Honigsenf, Lollo Verde Salat und Karottenraspeln befüllt ist.

Jeder EM-Star ist ein geschmacklicher Volltreffer und kann je nach Lust und Laune, dem jeweiligen Spiel oder den geschmacklichen Vorlieben derer, die kulinarisch verwöhnt werden sollen, kombiniert werden.

Für die große Runde: die EM-Party-Box

Weil bei der Fanmeile zu Hause mitunter auch größere Familien- oder Freundeskreise verköstigt werden müssen, hat ANKER zur EM auch eine Sonder-Edition der beliebten Weckerl-Boxen aufgelegt. 2x alle fünf EM-Stars in der praktischen ANKER-Box.  Angeboten auch in der minus 20% EM-Werbe-Aktion.

 

Über die Ankerbrot-Gruppe

Die Ankerbrot-Gruppe betreibt über 100 Bäckereifilialen mit Schwerpunkt auf den Großraum Wien/NÖ und ist damit der größte Bäckereifilialist Österreichs. Neben den Filialen werden die hochqualitativen Backwaren auch dem Lebensmittelhandel und der Gastronomie/Hotellerie angeboten. Was die Produkte betrifft, so steht ANKER für mehr als 130 Jahre regionale Backtradition.  G´staubter Wecken, mürbes Kipferl & Co von ANKER werden ausschließlich mit österreichischem Mehl gebacken. Auch bei allen anderen Zutaten stehen beste Qualität und - wo immer es möglich ist - österreichische Herkunft im Vordergrund. Ausgebildete Bäcker:innen geben ihr langjähriges Wissen um Brot – und Backkultur an die nächste Generation weiter, denn - unterstützt von modernster Technik - wird zum Beispiel bei Kaisergugelhupf, Striezel oder Mohnflesserl von ANKER nach wie vor auf viel Erfahrung und traditionelle Handarbeit gesetzt.  Weitere Informationen finden Sie unter www.ankerbrot.at

 

Neuordnung an der Spitze von Ankerbrot:

    Ab September übernimmt Geschäftsführungs-Duo mit Johannes Ruisz und der ehemaligen Vöslauer CEO Birgit Aichinger. Walter Karger wechselt in den Aufsichtsrat.
03. 06. 2024
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Wien, am 03. Juni 2024 – Als Vorstand der Ankerbrot-Muttergesellschaft Austro Holding AG hat Walter Karger, zunächst als Aufsichtsrat, dann als CEO die Aufgabe übernommen, das mehr als 130 Jahre alte Traditionsunternehmen zukunftsfit aufzustellen. Mit der Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in Lichtenwörth und dem ebenfalls bereits erfolgten Einzug in die Haidingergasse in Wien Landstraße, dem neuen Sitz der Verwaltung und eines modernen Ausbildungszentrums, beendet er nun vereinbarungsgemäß seine Tätigkeit als operativer Geschäftsführer. Ankerbrot wird er auch in Zukunft verbunden bleiben – als Gesellschaftervertreter der Austro Holding im Aufsichtsrat.

Die operative Leitung des Unternehmens wird zukünftig von einem Duo wahrgenommen werden. Dazu startet ab September Birgit Aichinger bei Ankerbrot. Viele Jahre bei Vöslauer tätig, leitete sie dort Vertrieb, Marketing, die Produktentwicklung und den wichtigen Unternehmensbereich Nachhaltigkeit, bevor sie 2018 die gesamte kaufmännische Geschäftsführung der Vöslauer Mineralwasser GmbH übernahm. Den Erfolgsweg von Vöslauer als Nummer 1 im Mineralwassermarkt hat sie somit in höchstem Maße geprägt. Bei Ankerbrot wird sie basierend auf ihrer langjährigen Marktexpertise ebenfalls die kaufmännische Geschäftsführung übernehmen.

Johannes Ruisz, seit 2016 in den verschiedensten Funktionen bei Ankerbrot tätig, leitete schon bisher die Bereiche Produktion und Supply Chain – und war damit auch zuständig für Planung und Umsetzung des Neubaus in Lichtenwörth. Als Geschäftsführer Produktion wird er auch für die entsprechende Kontinuität sorgen, im Sinne der Ankerbrot-Werte, die das Unternehmen seit Gründung prägen und auszeichnen.

„Ich freue mich, gemeinsam mit Johannes Ruisz, ein so gut aufgestelltes Traditions-Unternehmen und tolles Team von Walter Karger zu übernehmen und auf die mehr als spannende Aufgabe“, meint Birgit Aichinger und Johannes Ruisz ergänzt: “Unsere neue und energieeffiziente Großbäckerei eröffnet uns viele Möglichkeiten, die wir im Sinne unserer Kund:innen mit viel Sorgfalt und Kreativität nutzen werden. Darauf freuen wir uns."

Start für Ankerbrot Großbäckerei in Lichtenwörth: Die einzigartige Kombination aus handwerklicher Fertigung und modernster Industriebäckerei wurde gestern von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet.

    38.000 Tonnen Brot & Gebäck pro Jahr – inklusive der meisten Handsemmeln, die in Österreich verkauft werden - kommen nun aus dem niederösterreichischen Lichtenwörth. Am neuen Standort arbeitet man um mehr als 30% energieeffizienter. Allein die neuen Thermoöl-Öfen der Großbäckerei, bei denen modernste Anlagentechnik eingesetzt wird, sorgen dafür, dass ANKER-Brot künftig mit 50% weniger Energie gebacken wird – und mit Mehl aus Lichtenwörth. 30.000m2 Grundstücksfläche wurden im Zuge des Neubaus für eine mögliche Erweiterung schon zugekauft.
18. 04. 2024
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Lichtenwörth, am 18. April 2024 – Mehr als 20.000 interne Projektstunden waren erforderlich, damit die neue Ankerbrot-Großbäckerei im niederösterreichischen Lichtenwörth nach nur 22 Monaten Bauzeit und mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 65 Millionen Euro, über 30 Millionen Euro wurden allein in modernste Anlagentechnik investiert, ihren Vollbetrieb aufnehmen konnte.

Der einzigartige, weil hybride Betrieb kombiniert gewerbliche und industrielle Erzeugung sowohl bei Brot, Gebäck als auch bei Feinbackwaren. Das heißt, für jede Produktgruppe gibt es verschiedene Linien, sowohl für große Mengen als auch für kleine Losgrößen. Beim Brotbackprozess der handwerklichen Linie stehen Stikkenöfen im Einsatz, für große Herstellungsmengen ein in einem Stück angelieferter neuer Etagenofen mit 86 Tonnen Eigengewicht. Bei allem setzt man auf Thermoöl und modernste Anlagentechnik.

Nachhaltig und effizient

Gemischt wird nun vollautomatisch. Die Tradition von Ankerbrot als Natursauerteig-Pionier bleibt selbstverständlich gewahrt, denn auch der spezielle Sauerteig, der am ehemaligen Wiener Standort „gehegt und gepflegt“ wurde und der für den besonderen Geschmack der ANKER-Brote sorgt, wurde ebenfalls nach Lichtenwörth übersiedelt. Der neue Thermoöl-Etagenofen ermöglicht im Vergleich zu seinen erdgasbetriebenen Vorgängern eine Energieeinsparung von 50%. Bezogen auf den CO2-Ausstoß sind das mehr als 1.400 Tonnen CO2 jährlich, die dadurch eingespart werden. Weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen am neuen Standort in Lichtenwörth sind beispielsweise der Einsatz energieeffizienter Spiralfroster, eine Prozessoptimierung bei den Gärschränken oder NH3-Kälteanlagen mit niedrigem Global Warming Potential (GWP). Modernste Technik, die auch Wärmerückgewinnung oder den Einsatz einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von mindestens 1 MWp vorsieht, ermöglichen es, den Backbetrieb in Lichtenwörth in seiner Gesamtheit mehr als 30% energieeffizienter zu gestalten.

Ankerbrot-Geschäftsführer Walter Karger: „Wir haben uns die Entscheidung nach über 130 Jahren mit unserer Großbäckerei an einen neuen Standort zu ziehen, nicht leicht gemacht. Aber wir haben zukunftsorientiert geplant, Innovation und Tradition kombiniert. Mit neuen Voraussetzungen und mit einem hervorragenden Team beginnen wir nun in Lichtenwörth ein neues Kapitel in unserer Geschichte. Mein Dank gilt allen, die dies ermöglicht haben.“

Die neue Großbäckerei – es gab keinen einzigen Schließtag, der Backbetrieb am alten Standort in Wien Favoriten lief parallel zum Neubau - ist bereits gut ausgelastet. Möglichkeiten für eine Erweiterung sind vorgesehen. 30.000m2 Grundstücksfläche wurden im Zuge des Neubaus bereits zugekauft. Beim Personalstand wurde mit 150 neuen Arbeitsplätzen geplant, weitere Mitarbeitende werden aber schon jetzt gesucht.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die gestern den neuen Betrieb besuchte und im Rahmen einer kleinen Feier symbolisch eröffnete: „Die Krisen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, produzierende Betriebe im eigenen Land zu haben – das gilt vor allem für Schlüsselbranchen, wie die Lebensmittelindustrie. Die Ansiedlung von Ankerbrot in Lichtenwörth ist daher nicht nur für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich und für die Region ein großer Gewinn, sondern auch für die Menschen im Land von Bedeutung. Es freut mich sehr, dass wir im Rahmen unserer Wirtschaftsagentur ecoplus zum Gelingen des Projekts beitragen konnten, und ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg am neuen Standort!“

Mehl aus Lichtenwörth

Regionalität und österreichische Herkunft sind Ankerbrot besonders wichtig. Die Lichtenwörther Herzig-Mühle ist daher bereits einer der wichtigsten Lieferanten für die rund 20.000 Tonnen österreichisches Mehl, die pro Jahr benötigt werden.

Manuel Zusag, Bürgermeister von Lichtenwörth: „Diese Bäckerei ist nicht nur ein Unternehmen in unserer Gemeinde, sondern auch ein Symbol für Wachstum, Innovation und Zusammenarbeit. Wir sind stolz, dass unser Lichtenwörth als Standort für die modernste Bäckerei Österreichs ausgewählt wurde, denn hier werden unter anderem 150 neue Arbeitsplätze geschaffen, die unserer Gemeinschaft zugutekommen. Aber auch die Entscheidung, Mehl aus Lichtenwörth zu verwenden ist von besonderer Bedeutung. Damit werden nicht nur unsere örtlichen Landwirte unterstützt, sondern es wird auch die Wichtigkeit von regionalen Partnerschaften und nachhaltiger Produktion betont.“

Daten & Fakten neue Ankerbrot-Großbäckerei in Lichtenwörth:
 

Fläche gesamt: 18.000 m2 verbaute Fläche (Fläche Neubau: 12.000 m2); 30.000 m2 Freifläche

Teil des Neubaus ist ein vollautomatisches Tiefkühl-Hochregallager mit mehr als 2.000 Stellplätzen für Europaletten sowie die Errichtung von 5 neuen Mehlsilos, die jeweils 60 Tonnen Mehl fassen.

 

Über die Ankerbrot-Gruppe:
 

Die Ankerbrot-Gruppe betreibt über 100 Bäckereifilialen mit Schwerpunkt auf den Großraum Wien/NÖ und ist damit der größte Bäckereifilialist Österreichs. Neben den Filialen werden die hochqualitativen Backwaren auch dem Lebensmittelhandel und der Gastronomie/Hotellerie angeboten. Was die Produkte betrifft, so steht ANKER für mehr als 130 Jahre regionale Backtradition.  G´staubter Wecken, mürbes Kipferl & Co von ANKER werden ausschließlich mit österreichischem Mehl gebacken. Auch bei allen anderen Zutaten stehen beste Qualität und - wo immer es möglich ist - österreichische Herkunft im Vordergrund. Ausgebildete Bäcker:innen geben ihr langjähriges Wissen um Brot – und Backkultur an die nächste Generation weiter, denn - unterstützt von modernster Technik - wird zum Beispiel bei Kaisergugelhupf, Striezel oder Mohnflesserl von ANKER nach wie vor auf viel Erfahrung und traditionelle Handarbeit gesetzt.  Weitere Informationen finden Sie unter www.ankerbrot.at

 

 

Für Rückfragen und weitere Informationen:

 

Pressekontakt/Ankerbrot                                                

Barbara Fuchs-Puchner                                                                    

T: +43 664 261 33 42                                                            

M: barbara.fuchs-puchner@ankerbrot.at       

Schlüsselübergabe am Laaerberg

    Nach mehr als 130 Jahren verabschiedet sich Ankerbrot vom Produktionsstandort in der Absberggasse in Wien-Favoriten. Der neue Ankerplatz der Großbäckerei ist Lichtenwörth. Die Verwaltung und ein modernes Filial-Ausbildungszentrum ziehen in den dritten Wiener Gemeindebezirk.
23. 02. 2024
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Wien, am 23. Februar 2024 - Die Ankerbrot-Bäckerei im 10. Wiener Gemeindebezirk hat Stadtgeschichte geschrieben. Was im vorigen Jahrhundert ein idealer Standort war, entspricht jedoch nicht mehr den Anforderungen an moderne Produktionsgegebenheiten. Das Areal ist mittlerweile fast komplett von Wohnhäusern umgeben, die Gebäude sind zum Teil denkmalgeschützt. Bäckereitechnologie nach neuestem Stand benötigt heute andere Voraussetzungen. In Lichtenwörth, dem zweiten Standort von Ankerbrot, sind sie gegeben. Dort hat die derzeit modernste Bäckerei Österreichs ihren Betrieb bereits aufgenommen. Die offizielle Eröffnung findet im April statt.

Die Schlüsselübergabe an den neuen Eigentümer erfolgte gestern im Rahmen einer kleinen Feier in der historischen Expedithalle. Walter Karger, Geschäftsführer Ankerbrot: „Wir verabschieden uns von unserem langjährigen betrieblichen Zuhause mit großem Respekt, Dankbarkeit gegenüber allen unseren Mitarbeiter:innen, ein wenig Nostalgie und viel Zukunftsoptimismus.“ Unter den anwesenden Gästen: Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, Dr. Erhard F. Grossnigg und Kerstin Gelbmann von der Ankerbrot-Muttergesellschaft Austro Holding, Historiker Christian Rapp, Moderatorin und ANKER-Fan Kati Bellowitsch sowie Immobilienentwickler Peter Ulm, CEO der allora Immobilien GmbH und Vertreter des neuen Eigentümers der Liegenschaft.

Die Zukunftspläne für die Absberggasse

Am Gelände in der Absberggasse wird in den nächsten Jahren der Zukunftsanker entstehen. Er wird den Klimacampus beherbergen. Dort werden für Büro, Labor, Gewerbe, Forschung & Entwicklung sowie Bildung ca. 120.000 m² CO2 –neutrale Mietflächen zur Verfügung stehen. Damit wird der Zukunftsanker das bereits vorhandene Grätzel in der Absberggasse weiter bereichern, mit dem Klimacampus als Leitprojekt und smarte Lösung für den städtischen Lebensraum des 21. Jahrhunderts. „Wir freuen uns mit dem Zukunftsanker ein neues Kapitel an diesem traditionsreichen Standort für Favoriten schreiben zu dürfen“, so Peter Ulm bei der Schlüsselübergabe.

Modernes Ausbildungszentrum in der Haidingergasse
Auch die Ankerbrot-Verwaltung ist bereits umgezogen, in die Haidingergasse 1 im dritten Wiener Gemeindebezirk, auf 1.200m2 Office-Fläche des Büroimmobilien-Spezialisten CA Immo, vermittelt vom Wiener Maklerunternehmen EDEX Immobilien. Das Besondere am neuen Office-Standort an der Erdberger Lände: Auf der Hälfte der Fläche befindet sich ein neues, modernes Ausbildungszentrum für die ANKER Filial-Mitarbeiter:innen, mit Trainingsfiliale, Kassaschulungsraum und genügend Platz für beispielsweise die laufenden Barista-Ausbildungen.

Österreich-Premiere von Ankerbrot und NEOH: Süß, vegan und mit gutem Gewissen in die Fastenzeit mit den neuen NEOH Donuts mit Haselnusscreme, erhältlich in allen ANKER-Filialen.

    Rechtzeitig zum Beginn der Fastenzeit bringen das österreichische Traditions-unternehmen Ankerbrot und das mit seiner innovativen Zuckerersatzformel bekannt gewordene Food-Tech NEOH den ersten veganen Donut ohne Zusatz von Zucker auf den Markt. Die Kooperation ist die erste Zusammenarbeit von NEOH mit einem Bäckereifilialisten.
14. 02. 2024
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